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Wissenschaftliche Studie bestätigt: Ionit wirkt auch gegen Aerosole in der Raumluft

Mit Ionit haben wir ein Produktsystem eingeführt, welches aktiv die Luft in Innenräumen reinigt und zudem die Luftfeuchte reguliert. Schlüssel dazu ist die Verwendung eines speziellen Rohstoffs, der dauerhaft Ionen bildet. Wir ließen vom Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP bereits unsere Ionit-Produkte und ihren Einfluss auf Pollen sowie Feinstaub untersuchen und die Resultate wurden bestätigt: Ionit reduziert z.B. Verunreinigungen in Form von Birkenpollen in der Atemluft deutlich um bis zu 90% in einer Stunde. 

Eine weitere Testreihe im gleichen Institut bescheinigt der Innovation jetzt zusätzlich einen hohen Wirkungsgrad gegen Aerosole in der Raumluft: Ionit reduziert die Ausbreitung der kleinen Partikel stetig. Im Versuchsaufbau lag die Reduktion innerhalb von 90 Minuten bei deutlichen 60%. 

Versuchsaufbau simuliert das wahre Leben


Im Rahmen der Messkampagne wurden wiederum zwei baugleiche Prüfräume mit Ionit beziehungsweise einer herkömmlichen nicht-aktiven Wandfarbe beschichtet. Anschließend wurden in beiden Räumen Aerosole generiert. Die Wirksamkeit von Ionit wurde anhand der Reduktion von unterschiedlichen Partikelgrößen mittels Partikelzähler bestimmt. Zusätzlich wurde noch einmal der Einfluss der Raumluftfeuchte auf die Luftionen-Konzentration betrachtet. „Der Versuch simulierte dabei das typische Ausstoßen von Aerosolen von Menschen in belebten Räumen, wo die Konzentration von Aerosolen durch das Atmen und Sprechen kontinuierlich zunimmt“, so Susanne Müller, zuständige Produktmanagerin bei Baumit. Dies sei nicht nur im privaten Umfeld sondern auch in allen öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, aber auch Büros ein wichtiger Beitrag. Damit wird künftig die Aerosolbelastung und die damit verbundene Kontamination der Atemluft aktiv reduziert und so die Luftqualität deutlich erhöht.

Mit Ionit aktiv gegen Aerosole

Selbst winzigste Aerosole, die beim ganz normalen Atmen oder Sprechen in die Raumluft gelangen, können Schadstoffe und Viren transportieren. Große Tröpfchen, wie sie durch Niesen oder Husten entstehen, sinken rasch zu Boden. Die Flüssigkeitspartikel jedoch, die beim normalen Atmen oder Sprechen entstehen, sind so winzig, dass sie bis zu 12 Stunden in der Raumluft schweben können. Diese Tröpfchen haben zwar maximal eine Größe von 5 Mikrometer, können aber durch ihre lange Verweildauer in der Luft ebenso problematisch sein. Die mineralische Wandfarbe IonitColor setzt wie die Natur bei der zu geringen Anzahl an Luftionen in geschlossenen Räumen an. Die mineralische Wandfarbe erhöht deutlich die Anzahl an natürlichen Luftionen und verbessert so die Raumluftqualität: Die Luft enthält Wasserpartikel. Wenn diese mit der Wandfarbe und den in ihr enthaltenen Mineralien in Kontakt kommen, werden sie aufgeladen und verwandeln sich in Luftionen. Ionen wirken quasi wie natürliche Magnete auf Staub. Sie binden Feinstaub, Pollen und eben auch Aerosole in der Luft und lassen sie zu Boden sinken. Je höher die Dichte der Luftionen, desto mehr Schadstoffe können gebunden werden. 


Luftfeuchte und Ionen als Ionit-Kernstärken bestätigt


Erneut konnte nachgewiesen werden, dass die Konzentration von Ionen in der Innenraumluft durch das Zusammenspiel der beiden luftfeuchteregulierenden Spachtel und der mineralischen Wandfarbe IonitColor erhöht werden kann. Im Versuch wurde bei einer Luftfeuchtigkeit von 30% eine Ionenkonzentration von 1.400 Ionen/ cm³ erreicht. Nachdem die Luftfeuchtigkeit auf 70% angehoben wurde, erhöhte sich auch die Konzentration auf etwa 4.200 Ionen/ cm³.