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Wärmedämm-Verbundsysteme

Vorteile

Wärmedämmung hat Zukunft

Wohnraum zum Wohlfühlen

Je höher die Oberflächentemperatur der Wand, desto angenehmer empfinden Sie das Raumklima. Wussten Sie, dass sich in der kalten Jahreszeit die Wohlfühlwohnfläche eklatant verringern kann? An kalten Wänden entsteht unangenehme Zugluft, die das Klima im Raum empfindlich beeinträchtigt. Darüber hinaus „strahlt“ die Wand Kälte ab. Bereits in einem Bereich von einem halben Meter Wandentfernung kann es ungemütlich werden. So kann eine ungedämmte Außenwand den Wohlfühlraum im Winter um ca. 10 – 20 % der Wohnfläche senken. Der Unterschied zwischen Raum- und Wandtemperatur sollte generell nicht mehr als 3 °C betragen, damit die Raumluft sich nicht unnötig bewegt (Zugluft).

Dämmung im Winter und im Sommer

Sommerlicher Wärmeschutz trägt ebenfalls deutlich zu einem positiven Raumklima bei, wenn der Wohnraum trotz Hitze im Außenbereich angenehm kühl bleibt. Dämmstoffe mit niedriger Wärmeleitfähigkeit begrenzen den Wärmedurchgang von der warmen zur kalten Seite – im Winter wie im Sommer. Wesentlich für ein behagliches Wohnklima sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Haus. Als angenehm werden im Allgemeinen (je nach körperlicher Aktivität) Raumtemperaturen von ca. 19 °C bis 22 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 40 – 60 % empfunden.

CO2-Reduzierung

Ein Wärmedämm-Verbundsystem leistet durch die damit verbundene Energieeinsparung einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Bei fachgerechter Anwendung werden mehr CO2 und andere Treibhausgase eingespart, als durch die Produktion der Dämmstoffe verursacht werden. Ein Wärmedämm-Verbundsystem verringert daher langfristig die Entstehung von CO2 und schafft deshalb eine Grundlage zum aktiven Klimaschutz für unsere Kinder und Enkelkinder.

Energieverluste verhindern

  • Bewährte WDV-Systeme
  • Individuelle und vielfältige Fassadengestaltung
  • Behagliches Raumklima

Über die Gebäudehülle geht die meiste Heizenergie verloren …

… bei einem freistehenden Einfamilienhaus sind das durchschnittlich 25 %. Bei einem Wohnhaus mit z. B. zehn Geschossen gehen sogar 40 % der Heizenergie über die Fassade verloren. Mit einem höheren Heizbedarf liegt eine höhere Belastung der Umwelt vor. Mehr als 80 % der Wohngebäude wurden vor der Einführung der dritten Wärmeschutzverordnung von 1995 errichtet. Zwei von drei dieser Gebäude bedürfen einer energetischen Sanierung. Mit einer modernen Dämmung bleibt die Wärme konstanter im Raum und Energieverluste werden verhindert, was das Wohlbefinden im Innenraum steigert.

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