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Viva Forschungspark


Der Viva Forschungspark ist Europas größter Forschungspark für den Vergleich von Baustoffen. Hier werden unterschiedliche Bauweisen und Baustoffe im Echtzeitvergleich geprüft, um den Einfluss auf die Gesundheit und die Wohnqualität zu prüfen.

Was sind die Grundlagen für wohngesundes Leben?

Erstmals haben Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Fakten gesammelt. In einem Zeitraum von nur 2 Jahren wurden bereits 5 Millionen Daten zu aktuellen Bauweisen und Baustoffen analysiert und ausgewertet. Das macht völlig neue Zusammenhänge sichtbar und neue Erkenntnisse möglich.

Bauweisen und Baustoffe haben einen signifkanten Einfluss auf Gesundheit und Wohnqualität. Wir können heute sagen: So baut man ein gesundes Haus. So verbessert man die Wohnqualität dauerhaft.

Unsere Ziele im Viva Forschungspark

Unser Ziel im VIVA Forschungspark ist die Gewinnung von Erkenntnissen für Ihre Wohngesundheit. Unsere Arbeitsbereiche und Forschungsfelder umfassen daher:


  • die Eigenschaften von aktuellen Bauweisen und Baustoffen
  • die Auswirkungen auf Raumluftqualität, Raumluftklima, Wohnqualität und Gesundheit
  • die Analyse der Untersuchungen sowie eine Bewertung der erhobenen Daten
  • die Darlegung von Lösungen zur Minimierung von Risiken
  • die Einbindung der Erkenntnisse in wohngesunden Baumit-Produkten
  • die Gestaltung von Kundenlösungen für den Neubau wie für Bestandsimmobilien

Messungen und Untersuchungen

33 Messpunkte erfassen pro Haus verschiedene Messwerte in Bezug auf die Einflüsse von Lüftung, Wasserdampf, Heizverhalten und vielen anderen Aspekten. Untersucht werden dabei die Innenräume ebenso wie der Wandaufbau, um Erkenntnisse auf gesundheitliche Einflüsse und toxikologische Interaktion zu erhalten. Dabei werden folgende Werte gemessen:

  • relative Luftfeuchtigkeit
  • Temperaturen in der Raumluft im Innenraum sowie von Wänden und Oberflächen
  • Luftionen
  • Flüchtige, organische Verbindungen (VOC) und Radon
  • Gerüche
  • Akustik (Schall und Schallbelastung)
  • Feinstaub, Pollenkonzentration der Innenraumluft im Vergleich zur Außenluft
  • Feuchte-Sorbtion und Wasserdampf-Diffusion der Baumaterialien
  • Energieverbrauch-Speicherung der Systemaufbauten

Fakten aus unseren bisherigen Ergebnissen

Dämmung first: Nahezu alle Evaluierungen von Bauphysik und Behaglichkeitsprüfungen zeigen deutlich, dass ein ungedämmtes Haus schlechter abschneidet als ein gedämmtes.

Masse ist klasse: Das gute Verhältnis von Außendämmung und Innenmasse sorgt für eine Optimierung der Energieverwertung und sorgt für eine Verbesserung im Ausgleich von Temperaturschwankungen. 

Innere Werte: Putze und Innenbeschichtungen können bereits als dünne Schichten (ab 1,5 bis 2 cm) einen markanten Beitrag zur Optimierung der relativen Feuchtigkeit im Haus liefern.

Geruch: Neubauten und renovierte Altbauten können selbst nach zwei Jahren trotz guter Lüftung noch immer unangenehme Gerüche aufweisen, wenn Bauweise und Innenbeschichtung nicht passend gewählt wurden.

Bauchemie für die Gesundheitsprüfung: Neben den Baustoffen bestimmen auch Nebenprodukte wie Abdichtungen die Wohngesundheit, indem unter Umständen Schadstoffe in die Raumluft abgegeben werden (Beispiel: VOCs).

Elektromagnetische Felder vermeiden oder verringern: Unsere Untersuchungen zeigen, dass Beton und Massivholz gut geeignet sind, um elektromagnetische Felder abzuschirmen.

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